Europatournee 2010 / 2011

Im Zeichen des Panda

Der Mythos lebt & die Erfolgsgeschichte geht weiter

Die Geschichte des Pandabären in China und Geschichten über den Panda bildeten den inhaltlichen Schwerpunkt dieser Produktion des Chinesischen Nationalcircus. Genauer gesagt war es die Geschichte eines kleinen Mädchens welches von einer Pandabärin aufgezogen wurde und nach der Rückkehr zu den Menschen sich erneut auf die Suche ihrer Pandamutter macht. Als sie sie wieder findet erkennt sie, dass die Mutter sogar ein kleines Pandababy geboren hat. Nachdem später die Pandamutter von Menschen getötet wird übernimmt das Mädchen die Verantwortung und zieht das Pandababy groß. Diese rührende Geschichte ummantelte ein Circusprogramm voll Akrobatik, Poesie, Tanz und Clownerie. Herzstück der Akrobatengruppe bildete das mittlerweile gegründete eigene feste Gala - Ensemble des Chinesischen Nationalcircus bestehend aus 15 jungen Akrobaten der besten Circusschulen Chinas. Dazu kamen weitere Artisten von der HEBEI ACROBATIC TROUPE OF CHINA und der sehr speziellen INNER MONGOLIA ACROBATIC TROUPE OF CHINA.

Nachdem nun bei den letzten Erfolgsshows Buddha, Konfuzius und Tao die drei wesentlichen spirituellen Säulen Chinas Themenschwerpunkt waren, fokussierte sich bei der Show „IM ZEICHEN DES PANDA“ alles um die Galionsfigur der chinesischen Mythologie, den Pandabären.

Im Mittelpunkt der chinesischen Artistik stand seit jeher der Mensch und alles das, was der Mensch mit seinem bloßen Körper machen kann. Die Darstellung von Fabelwesen und Tieren gehört schon seit zwei Jahrtausenden zum Repertoire der chinesischen Akrobaten. Neu war nun, dass diese Technik umgewandelt wurde, um auch den PANDA wieder zu neuem Leben auf der Bühne zu erwecken. Einmalig also, dass ein Tier im Mittelpunkt stand beim wohl bekanntesten tierlosen Circus der Welt, welches aber durch die Darstellung der chinesischen Künstler noch nie tierischer, sympathischer und akrobatischer zu sehen war.

Basierend auf den positiven Erfahrungen aus der „Tao“ Tournee ist das Konzept mit dem zusätzlichen europäischen Clown weitergeführt worden. In dieser Show spielte niemand geringerer als der Chef selber, der Produzent Raoul Schoregge als Remineszens an seinen alten Beruf die Rolle des Clown.